Ob in ganz normalen Gesprächen, in Verhandlungssituationen, bei
einer Präsentation oder sogar einem Vortrag vor einem größeren
Publikum. Menschen, die wissen, was sie wollen, erzielen Wirkung auf
andere, machen ihren Einfluss geltend – und das oft mit der Macht von
Worten.
Der berühmte Regisseur Billy Wilder hatte eine „einfache
Arithmetik der Unterhaltung“ entwickelt. Seine „10 Gebote
für gute Filme“ lassen sich in Tipps für gute
Vorträge und Präsentationen umformulieren.
-
Jedes Publikum ist launisch. Packe es und lasse es nie wieder los – langweile nie!
- Sei dir im Klaren darüber, welches Ziel du ansteuern willst.
- Entwickle
eine klare Argumentationslinie. Je subtiler und eleganter die
Aha-Effekte in deinem Vortrag daherkommen, desto besser bist du als
Redner.
- Falls du in der Mitte deines Vortrages ein Problem mit deinem
Publikum bekommst, liegt das daran, dass du in den ersten Minuten etwas
falsch gemacht hast.
- Lass
die Zuhörer selbst zwei und zwei zusammenzählen, d.h.
aktiviere sie, binde sie mit ein. Sie werden dich dafür lieben.
- Beschreibe nicht zu ausführlich etwas, was die Zuhörer auf
Folien und Bildern sehen, sondern füge dem, was sie sehen, mündlich
etwas hinzu.
- Stell dir vor, ein Vorhang bestehe immer aus drei Teilen.
- Das Ende des 2. Teils muss das Ende des Vortrags einleiten.
- Steigere im dritten Teil das Tempo. Biete Action bis zum Schluss.
- Danach gilt: Häng nichts mehr dran!!!